März 2012

unterwegs auf den Spuren des Alten und Neuen Testaments und der konfliktreichen Gegenwart

Begegnungs- und Studienreise vom 8.03. – 25.03.2012
mit Studienreisen Radebeul e.V. unter Leitung von
Prof. em. Ulfrid Kleinert, Tel. 0351-8383823

Preis: p. P. im DZ 2.195 Euro bei einer Teilnehmerzahl von 20 Personen

Reiseverlauf:

Do 8.3. 2012:

Flug von Berlin-Tegel nach Tel Aviv.
Transfer bis Netanya und Übernachtung dort.

Fr 9.3.:

Fahrt entlang dem Mittelmeer nach Cäsarea Maritima, Israels  „schönste“ Stadt zur Zeit Herodes d. Gr, Haupthafen der Römer und der Kreuzfahrer. Besichtigung des Amphitheaters, der byzantinischen Straße, der Ruinen der Kreuzfahrerkirche und des herodianischen Aquädukts.
Weiterfahrt von Cäsarea ins Karmelgebirge mit schön gelegenen Drusendörfern bis Muchraka, der traditionellen Opferstätte des Propheten Elija – mit Panoramablick auf die Ebene und die untergaliläischen Berge.
Dann durch die Jeezrel-Ebene zur einstigen Verwaltungsstadt König Salomons Megiddo, dem „20 Städte hohen” Ruinenhügel, der bedeutenden Festung mit raffinierter Verteidigungsanlage an einer Hauptstraße der antiken Welt, zum Hamargeddon der Endzeit. Gang durch das Ausgrabungsfeld, den Wassertunnel aus israelitischer Königszeit und Besuch des kleinen Museums. Die Ausgrabungen von Megiddo geben interessante Einblicke in eine zentrale Stadt des alten Israel. Weiterfahrt nach Tabgha. Zimmerbezug für drei Nächte im Pilgerhaus Tabgha, direkt am Ufer des Sees Genezareth gelegen.

Sa 10.3.:

Wahlweise Fahrt oder Wanderung zum „Berg der Seligpreisungen“, wo die kirchliche Tradition die Bergpredigt lokalisiert; dort Besuch der Kirche, die nach der Anzahl der Preisungen einen achteckigen Grundriss hat.
Dann Wanderung nach Kapernaum, dem Zentrum des Wirkens Jesu (Mt 4,13; Mk 3,1) mit Synagogenruine und den Grundmauern der byzantinischen Kapelle beim Petrushaus.
Von dort am See entlang zur „Primatskapelle“, wo Jesus nach Joh. 21 den Jüngern nach Ostern begegnet sein soll, und zurück nach Tabgha an die Stätte der Brotvermehrung zur Kirche der Benediktiner mit  herrlichen byzantinischen Fußbodenmosaiken. Mittagspause am Seeufer.
Nachmittags Fahrt über Migdal (Magdala), dem Geburtsort der Maria Magdalena, und durch das Tal Hattin, das Ort der Entscheidungsschlacht zwischen den Kreuzrittern und Saladin im Jahr 1187 war,  zum Berg Tabor mit herrlichem Blick auf die Berge von Nazareth. Der Ort gilt als Stätte der Verklärung Jesu.
Weiterfahrt nach Sepphoris (Lk 8, 3), neben Tiberias bedeutendste römische Stadt Galiläas zur Zeit Jesu. Gang durch den Nationalpark mit faszinierenden Ruinen: Villa mit der schönen “Mona Lisa von Galiläa , Theater, Marktstraße und andere Fundstücke aus der Römerzeit.  Rückfahrt über Nazareth und Kana nach Tabhga.

So 11.3.:

Gottesdienst am See in Tabgha. Fahrt über Chorazin – eine jüdische Stadt aus der Zeit des Zweiten Tempels, die eine der am besten erhaltenen antiken Synagogen Galiläas beheimatet und neben Kapernaum und Bethsaida Hauptwirkungsort Jesu war – nach Safed in Obergaliläa, die „Stadt auf dem Berge“ mit Synagogen jüdischer Gruppierungen aus der Zeit der Kabala (16. Jh.). Besuch einer aschkenasischen und einer sephardischen Synagoge.
Spaziergang durch die Altstadt und das Viertel der Künstler.
Am Nachmittag Bootsfahrt auf dem See Genezareth in Richtung Bet Saida, Heimatort der Jünger Philippus, Andreas und Petrus. Jesus heilte hier nach den Berichten der Synoptiker einen Blinden und warnte vor Gottes Gericht. Er kam hierher nach der Speisung der 5000 (Mk 6, 45). Besichtigung in Bet Saida und Fahrt auf die Golan-Höhen zur Wanderung durch ein romantisches Tal zu den Ausgrabungen der antiken Stadt Gamla, wo sich ab 538 v. Chr. jüdische Rückkehrer aus dem Babylonischen Exil niederließen. Im großen jüdischen Krieg leistete die Stadt Widerstand gegen die Römer und fiel 67 n. Chr. Die römischen Truppen plünderten und zerstörten sie. Sie wurde nie mehr aufgebaut und geriet in Vergessenheit, obwohl ihre Bedeutung der Masadas gleich zu achten ist. Ihre Ruinen sind heute wieder ausgegraben.

Mo 12.3.

Fahrt nach Norden zur kanaanäischen Metropole Hazor, von Josua zerstört und von Salomo wegen ihrer strategisch bedeutungsvollen Lage als Garnisonsstadt wieder aufgebaut; u. a. ist dort ein Tor von König Salomo erhalten geblieben. Dann zu den Jordanquellen beim Tel Dan. Spaziergang auf herrlichen Pfaden entlang der Jordanquellen zur antiken Stadt Dan, wo Reste der Altäre aus der Königszeit Israels zu sehen sind. Beeindruckend ist das erst kürzlich entdeckte Stadttor von Laisch, durch das auch Abraham gegangen sein soll. Diese Stadt hatte der Stamm Dan zur Zeit der Richter erobert. Am Stadteingang ist der «Sitz des Richters», wie er in der
Bibel beschrieben wird, zu sehen.
Weiterfahrt vorbei an der israelisch-syrischen Grenze zur imposanten Nimrod-Burg und durch verschiedene Drusendörfer auf den strategischen Berg Bental für einen Blick über den halben Golan und die zerstörte Stadt El Queneitra bis
nach Syrien hinein. Weiterfahrt nach Banjas, wo in der Nähe der Höhlenheiligtümer eine der Jordanquellen entspringt. Wanderung zum
Jordan-Wasserfall, dem einstigen Cäsarea Philippi, wo der zweitgrößte
Quellfluss des Jordans entspringt. Übernachtung im Kibbuz Kfar Giladi.

Di 13.3.

Fahrt in südlicher Richtung nach Beit Shean, in das ehemalige
Skytopolis, einst größte römisch-hellenistische Stadt im Nahen Osten.
Besichtigung neuer Ausgrabungen, die einen guten Gesamteindruck
einer römischen Stadt vermitteln.  Weiter durch die karge Jordansenke
zum Gebirge Gilboa, wo Saul und Jonathan im erbitterten
Kampf gegen die Philister ums Leben kamen, zur Palmenoase
Jericho, eine der ältesten Städte der Welt. Besichtigungsrundgang auf
dem Ausgrabungshügel mit Resten der historischen Mauern und des Turms von Jericho; von dort durch die Wüste Judäa oberhalb des Wadi Kelt, dessen Landschaft durch die Nähe zum Toten Meer durch Sand und Gestein dominiert wird, nach Jerusalem und dort Hotelbezug für vier Nächte im Austrian Hospiz in der Altstadt von Jerusalem neben der 4. Kreuzwegsstation mit Blick auf den „Felsendom“ auf dem Tempelplatz.
Unterwegs gab es noch eine Alternative: wir konnten zum Naturpark Sachne (Gan Haschlosha) fahren, einer Oase mit Palmen, Felsen und Wasserfällen mit einer ständigen Wassertemperatur von ca. 25 Grad und dort eine  „paradiesische“ Badepause einlegen oder wir versuchten, von der Straße oberhalb des Wadi Kelt ins Wadi hinunter zu steigen zum Georgskloster (am Weg von Jerusalem nach Jericho gelegen).

Mi 14.3.:

Jerusalem. Auffahrt nach Bethanien und zum Ölberg mit Panorama der Hl. Stadt. Zu Fuß auf dem Weg der Palmsonntagsprozession zur Kapelle Dominus flevit, zum Garten Gethsemane mit seinen alten Olivenbäumen und zur Kirche aller Nationen. Spaziergang durch das Schaf- oder Stephanstor in  die Altstadt zwischen muslimischem, christlichem, jüdischem und armenischem Viertel: zum Teich Bethesda (Joh 5, 1-24), zur Kreuzfahrerkirche St. Anna und auf der traditionellen Via Dolorosa an unserem Quartier vorbei
zur Grabeskirche mit dem Berg Golgatha und dem Hl. Grab. Weiter
entlang dem römischen Cardo, der alten Marktstraße, in das Jüdische
Viertel und Gang an die Klagemauer unterhalb des Tempelplatzes, auf dem sich der Felsendom und die El-Aksa-Moschee befinden.
Von dort zum Berg Zion mit Abendmahlsaal (Mk 14, 12-26; Apg 1, 13) und dem Davidgrab. Besuch der Abendhore der Benediktiner in der Dormitioabteil auf dem Zion. Rückkehr zum Abendessen ins Austrian-Hospiz.
(Für Unverdrossene besteht voraussichtlich die Möglichkeit, anschließend in der Grabeskirche zu übernachten).

Do 15.3.:

Nach dem gemeinsamen Frühstück im Austrian-Hospiz Gang zur Gihonquelle, die einzige Ganzjahresquelle in Jerusalem.
Sie entspringt unterirdisch am Fuß des Berges Ofel zwischen der
Davidstadt und dem Kidrontal. Ihr Wasser fließt durch den Hiskija-
Tunnel, ein antikes Tunnelsystem, zum Teich Siloah, der sich südlich
der Stadt Davids befindet.  Für Abenteurer bestand die Möglichkeit, unterirdisch durch den Hiskia-Tunnel zum Siloahteich zu waten. In der Davidsstadt auf dem Ophel zu den Königsgräbern der Davididen und Besichtigung des Warrenschachtes – einen unterirdischen Zugang zur Gihonquelle, durch den Davids Leute nachts heimlich in die Stadt gelangt sind und sie so erobern konnten. Nachmittags Fahrt zum Hadassah-Hospital mit den berühmten Chagall-Fenstern. Auf der Rückfahrt Halt in En Kerem, der Tradition nach Ort der Begegnung zwischen Maria und Elisabeth und des Magnificat.  Rückfahrt zum Hotel.
An diesem Tag war alternativ auch möglich: Besuch von Yad-wa-Schem oder des Thoraschreins mit Qumranmuseum.

Fr 16.3.:

Fahrt nach Ramallah. Geführter Stadtrundgang mit Besuch der
Birzeit-Universität der palästinensischen Autonomiebehörde. Treffen
mit Vertretern der Palästinenser, die das Gesundheitssystem
der palästinensischen Autonomie aufbauen. Rundgang durch das Gelände
und Informationsgespräch mit Dozenten und Studenten. Fahrt zum Sternberg, einer sozialen Einrichtung für Palästinenser der Herrnhuter Brüdergemeine. Rückfahrt nach Jerusalem.
Hinweis: Falls der Besuch von Ramallah zur Zeit nicht realisierbar ist, wird ein Alternativprogramm angeboten, z.B. evtl. zu den alttestamentlichen Orten Bethel und Ai.

Sa 17.3.:

Ausflug zu archäologischen Orten südwestlich von Jerusalem;
zunächst zum Besuch der Kreuzfahrerkirche in Abu Gosh, eine wunderschöne
Kirche der Benediktiner. Die Kreuzfahrer hielten diesen Ort für
Emmaus, dem Zielort des neutestamentlichen Osterspaziergangs. Weiterfahrt zur Besichtigung von Tel Gezer mit Ruinen einer Festung König Salomos mit typischem Festungsmauer-System aus zwei parallelen Mauern mit Trennwänden und Sechs-Kammer-Tor; von dort in die im Frühling herrlich blühende Schefela zum Tel Lachish mit Resten einer massiven Belagerungsrampe, ein Beweis für die Zerstörung durch König Sanherib (2. Kön 18, 14; Jes 36,2), als der 50 Meter hohe Hügel erstürmt wurde. Anschließend Fahrt durch das biblische Philisterland, das Land der 1.000 Höhlen, ins biblische Ela Tal mit Aussicht vom Tel Aseka in jenes Tal, wo der Kampf zwischen Goliath und David lokalisiert wird; weiter zu den riesigen Kalksteinhöhlen von Bet Guvrin, von denen einige bis zu 20 m hoch sind. Die prächtigen Formen erinnern an Teile überkuppelter Basiliken, durch deren Öffnungen Sonnenlicht schien. Weil der nahe Hügel Tel Marescha wegen des guten Ausblicks strategisch wichtig war, befestigte ihn König Rehabeam (2 Chron 11, 8). Fahrt zum Hotelbezug für drei Nächte im Paradise Hotel
in Bethlehem.

So 18.3.:

Bethlehem. Besuch eines Gottesdienstes der palästinensischen Christen und der Geburtskirche mit der Geburtsgrotte, dann weiter zu den Hirtenfeldern in Beit Sahour;
anschließend Fahrt vorbei am Kloster des hl. Theodosius und durch das arabische Dorf Ubeidiya zum Kloster Mar Saba. Schon von weitem sind der Wachturm des Klosters sowie der außerhalb der Mauern befindliche Frauenturm zu sehen. Frauen dürfen das einst von Hieronymos in einer Höhle bewohnte heutige Kloster nicht betreten; vom Turm aus haben sie jedoch einen wunderbaren Blick auf den Klosterkomplex und die 180 m tief unter dem Kloster liegende Kidronschlucht.
Weiterfahrt zum Herodion, den Resten einer befestigten luxuriöser Palastanlage von Herodes, d. Gr. auf einem kegelförmig weithin sichtbar angelegten Hügel, die er fern aller Zivilisation am Rande der judäischen Wüste errichten ließ. Gang zum kürzlich entdeckten Herodesgrab. Rückfahrt nach Bethlehem und am Abend Begegnung mit der Ev.-luth. Gemeinde und mit Pfarrer Shihadeh in der Abrahamsherberge in Beit Yala.

Mo 19.3.:

Fahrt über die judäischen Hügel nach Hebron zum Besuch
der Erzväter-Gräber. Kleiner Rundgang mit Besichtigung der Moschee
über den Patriarchengräbern von Abraham, Isaak, Jakob und weiterer
vier Patriarchen sowie ihrer Frauen in der Höhle Machpela. Halt am Hain Mamre. Rückfahrt nach Bethlehem.
Hinweis: Falls der Besuch von Hebron nicht möglich ist, wird ein Alternativprogramm angeboten.

Di 20.3.:

Fahrt nach Qumran, der freigelegten ehemaligen Essener-
Siedlung mit Ausblick auf die Höhlen der berühmten alttestamentlichen
Schriftrollenfunde.
Bademöglichkeit im Toten Meer;
anschließend kleine Wanderung durch das Naturschutzgebiet Ein Gedi / Nahal David. Aufstieg zum Wasserfall und Besichtigung der Ruinen einer Synagoge
aus dem 1. Jh. n. Chr. mit interessanten Mosaiken.
Weiterfahrt zur Felsenfestung Masada. Seilbahnauffahrt zum Plateau, dem letzten Widerstandsort der jüdischen Revolte gegen Rom 73 n. Chr. Besichtigung der freigelegten Lebensmittellager, der Zisternen, der Synagoge, der Badeanlagen und des Herodes-Palastes. Fahrt nach Kfar Hanokdim,
einem Beduinenlager, hier zwei Übernachtungen in Beduinenzelten.

Mi 21.3.:

Fahrt über Arad in die Hauptstadt der Wüste Negev, Beer
Sheva, die Stadt Abrahams. Gang zur Abrahamsquelle,
Weiterfahrt nach Tel Sheva, ein Stadtprojekt der israelischen Regierung, um Beduinen sesshaft zu machen.
Danach Fahrt zu den Ausgrabungen der Nabatäer-Stadt Mamshit, die im 1. Jh. vor Christus an der Handelsstraße zwischen Petra und Gaza gegründet wurde. Sie ist die kleinste, aber am besten restaurierte Stadt in der Negevwüste und gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. Neben vielen Wohnhäusern von ungewöhnlicher Architektur wurden auch zwei Kirchen entdeckt, beide kunstvoll mit Mosaiken ausgeschmückt.
Rückfahrt zur Unterkunft in Kfar Hanokdim (dort Möglichkeit zum Kamelreiten).

Do 22.3.:

Fahrt zum Kibbuz Sde Boker mit der Hütte Ben Gurions, dem
letzten Wohnort von Israels erstem Ministerpräsidenten und
seit damals Ort eines Wüstenforschungszentrums; von dort herrlicher Ausblick
über die Wüste Sin, das Durchzugsgebiet der „Kinder Israels“,
zum tiefsten Canyon am Zin-Fluss. Wanderung durch das Flussbett
zur Quelle En Avdat. Weiterfahrt nach Avdat; dort zur Akropolis mit Wohnhäusern aus nabatäischer und Kirchen aus byzantinischer Zeit. Übernachtung im Kibbuz Mashabei Sade.

Fr 23.3.:

Fahrt nach Jaffa. Rundfahrt durch Jaffa, einer der Stadtteile
von Tel Aviv, wo arabische und jüdische Traditionen auf die moderne
Großstadt treffen. Dieser Teil der Stadt ist nachweislich schon 4000 v.
Chr. besiedelt gewesen und wird in der Bibel wiederholt erwähnt (z.B. Apg 9, 36-43). Gang durch den alten Ortskern, das biblische Joppe mit der Petruskirche und dem Haus von„Simon dem Gerber“, bei dem Petrus gemäß Apg. in Joppe lebte. Informationsgespräch mit einem Priester über christlich-jüdische Beziehungen; danach Streifzug durch das Marktviertel Jaffas. Weiterfahrt über Tel Aviv zum Florentin, zum Neve Tzedek und in das Jemenitische Viertel nach Netanya.
Hotelbezug für zwei Nächte im Residence Hotel in Netanya.

Sa 24.3.:

Ausflug nach Samaria (Sebastia), Hauptstadt des Königreiches
Israel seit 876 v. Chr. Sie liegt nördlich vom antiken Sichem, dem
heutigen Nablus, auf einem etwa 90 m hohen Hügel eingebettet von
den Bergen Garizim und Ebal. Die Überreste der großen Stadt Sebastia
aus dem 2. Jahrhundert zeigen das römische Forum, das Theater,
die Akropolis und den Augustus-Tempel. Die byzanzinische Kirche Johannes
d. T. und die nahe gelegene Moschee von Nabi Yaha stützen
die Theorie, dass Samaria der Ort war, an dem Johannes d. T. ermordet
wurde. Unweit der Ausgrabungsstätte Sichem, dem Tell Balata, gelangt
man an der Straße zum Jordantal zum Jakobsbrunnen. Weiterfahrt
nach Silo – eine alte Stadt auf dem Samaria-Berg zwischen Nablus und
Ramallah -, das religiöse Zentrum und Ort der Bundeslade vor dem Bau
des ersten Tempels. Rückfahrt nach Netanya und Abschiedsabend.

So 25.3.:

Transfer zum Airport Tel Aviv, Rückflug nach Berlin-Tegel und mit eigenem Bus zurück nach Radebeul!.

Leistungen durch unseren Partner Missionsreisen Leipzig: Flug mit Bordservice,
Flughafen- und Sicherheitsgebühren;
Übernachtung im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche/WC in landestypischen
Mittelklasse-Hotels und im Beduinenzelt,
Halbpension (Frühstück/Abendessen); fachkundige deutschsprachige Reiseleitung;
Eintrittsgelder lt. Programm; Transfers, Rundfahrt und Ausflüge im modernen,
klimatisierten Reisebus lt. Programm;
Karten- und Informationsmaterial; Insolvenzversicherung.

Nicht enthalten: Getränke, Trinkgeld, persönliche Ausgaben, evtl. Kerosinzuschlag. Fahrt von Radebeul (und anderen Ausgangsorten) nach Berlin/Tegel und zurück.
Einreisebestimmung Israel: Deutsche Staatsbürger benötigen bei Einreise
einen mindest. 6 Monate über die Aufenthaltsdauer hinaus gültigen
Reisepass. Vor dem 01.01.1928 Geborene benötigen ihr Visum vorab.

 

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