Dialoge zwischen den Rabbinern Hillel, Schammaj, Johanan und Jesus dem Nazarener -   aufgeschrieben von ihren Schülern und in einer Zeitreise im 21. Jahrhundert erinnert von 

Rabbiner Nachama, Jüdische Gemeinde Dresden und Ulfrid Kleinert, Friedenskirche Radebeul

am 15. September 2016 um 20 Uhr   in der Reihe “(nicht nur) Reden in Altkötzschenbroda”

im Luthersaal der Radebeuler Friedenskirche, Altkötzschenbroda 40

Vor 2000 Jahren traten in Israel viele Rabbiner auf, die den Menschen eine Orientierung gegeben haben, als die römische Weltmacht das Land beherrschte. Über einige haben ihre Anhänger aufgeschrieben, was sie gesagt und getan haben und wie es ihnen ergangen ist. Ihre Gräber in den Bergen Galiläas und  in Jerusalem werden bis heute von jüdischen bzw. christlichen Gläubigen besucht. Besonders berühmt geworden sind Hillel, Schammaj, Johanan und Jesus von Nazareth. Was von den einen gesagt wurde, ging in den jüdischen Talmud ein. Von dem anderen berichten die christlichen Evangelien. Nach dessen geschätztem Geburtsdatum unterscheidet unsere weltgeschichtlich gültig gewordene Zeiteinteilung in ein Davor und Danach.

Umrahmt wird der Abend mit Klezmermusik mit dem Rozhinkes – Duo, Leipzig (Samuel Seifert, Violine; Tilmann Löser, Klavier)

Sie sind herzlich eingeladen!

Interessenten können sich während dieser Veranstaltung anmelden für unsere Studienreise an die Wirkungs- und Grabstätten dieser Rabbiner. Sie findet vom 9. bis 16. März 2017 unter Leitung von Prof. Ulfrid Kleinert statt. Ausgangspunkte vor Ort sind die Pilger-Herbergen Tabgha am See Genezareth und Erlöserkirche in der Altstadt von Jerusalem   (siehe Rubrik “Nächste Reisen”)

 

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